Gästebuch

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Kommentar von Maria Bellmann |

Lebensgeschichten: Flüchtlinge - Wenn Theorie auf Wirklichkeit trifft

Wenn ich an meine Flüchtlingsarbeit im vergangenen Jahr denke, so kann
ich nur sagen: Es war ebenso eine Bereicherung für mich wie für die
Flüchtlinge. Vor allem wurde mir bewusst, auf welch hohem Niveau wir
immer wieder klagen. Kirchenverbände, Tafeln, andere ehrenamtlichen
Vereinigungen und nicht zuletzt unser Sozialsystem zeigen, dass wir in
einem Land leben, dass Menschen in der allergrößten Not nicht fallen
läßt - und das ist ein beruhigendes Gefühl.

"Schaffen wir das?"

Ich war zwar damals noch nicht auf der Welt, doch wenn ich mir
Erzählungen über die große Flüchtlingswelle 1945 / 46 anhöre, so frage
ich mich: "Warum sollten wir heute nicht schaffen, was damals möglich
war?" Nach dem Krieg kamen weit mehr Menschen zu uns, und es gab
keinen Wohnraum, Supermärkte, die Lebensmittel wegwerfen oder
Kleidung, Spielsachen und Möbel zu verschenken. Ob wohl damals
irgendjemand danach gefragt hat, ob wir es schaffen? Es gab doch gar
keine Alternative, außer die Situation anzunehmen, nach vorn zu
blicken und das Beste daraus zu machen. Warum gelingt uns das heute
nicht? Selbst wenn die Menschen aus anderen Religions- und
Kulturkreisen kommen, so gilt es doch auch heute die Situation
anzunehmen und damit umgehen zu lernen. Haben wir denn wirklich Angst,
uns könnte etwas weggenommen werden, wenn Menschen aus notleidenden
Ländern besser leben möchten?

Zwei meiner Weihnachtsgeschichten behandeln auch dieses Thema - es
gehört zu unserer Zeit. Ich bin überzeugt davon, dass wir in einigen
Jahren - wenn die Kinder der Flüchtlinge fließend Deutsch sprechen,
unsere Kultur begreifen und nach unseren Gesetzen leben - sagen
werden: "Wir haben das geschafft, aber vielleicht hätten wir es besser
schaffen können."

Maria Bellmann

Kommentar von Fritz Rubin |

Guten Morgen liebe Frau Henk-Riethmüller,
ja, was lange währt, wird endlich gut.
Der letzte Tag des Jahres beginnt mit einer Überraschung, eine tolle und attraktive Internetpräsentation, ja, so habe ich mir das vorgestellt,
herzlichen Dank an die "Macher"!
Harzliche Grüße über den Berg und alles Gute für das "Neue Jahr"!
Fritz Rubin

Kommentar von Fritz Rubin |

Liebe Frau Henk-Riethmüller, lieber Herr Henk,
herzlichen Dank für die Vermittlung Ihres Sohnes Malte mit diesem fulminanten, eindringlichen Lichtbildervortrag zu dem Thema "Ebola", spannend und unter die HAUT gehend, „Chapeau“, lieber Malte Henk, ich melde mich bei Ihnen gesondert.
Herzlich grüßt
Fritz Rubin

Kommentar von Dagmar Roschanski |

Hallo Redaktion,
bein Aufruf des Kalenders und Ausdruck ist mir aufgefallen, dass der Link für die Einzelveranstaltungen das Programm der Mehrfachveranstaltungen enthält und umgekehrt.

Ansonsten habt ihr wieder ein tolles Programm erarbeitet!

Lieben Gruß

Antwort von Michael Sonnenrein

Danke ;-) wird gleich mal korrigiert

Kommentar von Monika Deus |

Ein liebes Hallo an das Lewer Däle Team,
mein erster Besuch bei Ihnen hat mir viel Spaß gemacht. Ein großes Vergnügen Ekkehard Hofmann zu erleben. Es ist schön, daß es so viele kunstinteressierte Menschen gibt. Ein rundum toller Nachmittag. Danke dafür!
Für die nächsten 5 Jahre wünsche ich weiterhin viel Erfolg und gute Ideen
Liebe Grüße
Monika Deus